JPG kennt keine Transparenz, der Hintergrund wird weiß.
Das Ergebnis hängt vom Foto ab. Prüfe die Kanten, bevor du das Bild verwendest.
Den Hintergrund eines beliebigen Fotos transparent machen und als PNG mit Alphakanal speichern – fertig für Folien, Grafikprogramme, Sticker oder ein Logo. Die Freistellung behält die volle Auflösung, Radieren und Zurückholen beseitigen einzelne Pixel.
Anleitung
- Ein oder mehrere Fotos auf die Karte ziehen, zum Auswählen antippen oder mit Strg+V einfügen.
- Auf Hintergrund entfernen tippen. Beim ersten Mal wird das KI-Modell geladen, danach geht es sofort los.
- Hintergrund wählen: transparent, eine Farbe, das Foto unscharf oder ein eigenes Bild. Kantenweichheit und Schwelle anpassen, wenn die Kontur nicht sitzt.
- Details mit Radieren und Zurückholen korrigieren, dann das Bild in voller Größe laden, bei mehreren als ZIP.
- Alles läuft auf deinem Gerät mit ONNX Runtime Web (WebAssembly). Fotos werden nie hochgeladen.
- Auto sucht mit MediaPipe Face Detection nach einem Gesicht: Porträts gehen an MODNet, alles andere an U²-Netp. Mit Porträt oder Objekt legst du das Modell fest.
- Die Maske wird mit bis zu 1024 px berechnet, an die Kanten des Fotos angepasst und beim Download auf die Originalauflösung skaliert.
- Feine Haare, Fell und Glas sind für jedes Modell schwierig. Für die letzten Details Radieren und Zurückholen nutzen.
- Modelle: U²-Netp von Xuebin Qin u. a. (Apache-2.0), MODNet von Zhanghan Ke u. a. (Apache-2.0), MediaPipe Face Detection von Google (Apache-2.0).
So wird das Motiv erkannt
Das Tool sucht zuerst nach einem Gesicht. Porträts und Selfies gehen an MODNet, ein auf Menschen trainiertes Modell, das gut mit Haaren umgeht; alles andere an U²-Netp, ein allgemeines Modell für markante Objekte wie Produkte, Tiere oder Autos. Liegt die Automatik falsch, Porträt oder Objekt fest wählen. Die Maske wird mit bis zu 1024 px berechnet, an die echten Kanten angepasst und hochskaliert, der Download behält also die Originalauflösung.
Saubere Kanten
Kantenweichheit zeichnet den Rand leicht weich, damit das Motiv nicht aufgeklebt wirkt; der Schwelle bestimmt, wie viel eines halbtransparenten Randes bleibt. Radieren entfernt Hintergrundreste, Zurückholen holt Teile zurück, die das Modell übersehen hat, etwa eine Hand oder eine Ohrspitze.
Am besten klappt es, wenn sich das Motiv klar vom Hintergrund abhebt. Feine Haare, Fell, Glas und Rauch sind für jedes automatische Modell schwierig.
Transparentes PNG oder neuer Hintergrund
Transparente PNGs braucht man für Logos, Sticker, Grafikprogramme und Präsentationen. Für Onlineshops und Marktplätze ist ein schlichter weißer Hintergrund üblich. Eine unscharfe Kopie des Originals ergibt einen Porträtmodus-Look. Mehrere Fotos kommen als ein ZIP zurück.
Häufige Fragen
Wie mache ich den Hintergrund eines Fotos transparent?
Foto hineinziehen, Hintergrund entfernen tippen, Transparent ausgewählt lassen und herunterladen. Das Ergebnis ist ein PNG, in dem nur das Motiv sichtbar ist.
Ist das Tool kostenlos?
Ja. Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen und ohne Grenze bei Auflösung oder Anzahl, denn die Arbeit erledigt dein eigenes Gerät.
Warum dauert der erste Durchlauf länger?
Das KI-Modell wird einmal geladen und vom Browser zwischengespeichert. Weitere Fotos starten sofort, auch nach einem Neuladen der Seite.
Werden Haare sauber freigestellt?
Der Porträtmodus schafft die meisten Frisuren, sehr feine Strähnen vor unruhigem Hintergrund können aber verloren gehen oder einen Saum behalten. Mit Kantenweichheit und dem Zurückholen-Pinsel nacharbeiten.
Kann ich Produktfotos auf weißen Hintergrund setzen?
Ja. Farbhintergrund wählen und Weiß einstellen oder die Seite für Produktfotos öffnen, auf der Weiß voreingestellt ist. Ein ganzer Stapel lässt sich auf einmal bearbeiten.
Werden meine Fotos hochgeladen?
Nein. Das Modell läuft per WebAssembly im Browser, die Fotos verlassen dein Gerät nicht.